Veröffentlichen
Funnel veröffentlichen & Domain verbinden.
Ein Funnel geht erst live, nachdem du dich bewusst für eine Adresse entschieden hast. Das gilt für alle drei Erstellungswege gleichermaßen, egal ob du über den KI-Agenten, Claude Code oder Remote MCP veröffentlichst.
Zwei Wege zur Adresse
Unter „Domain hinzufügen” im Funnel-Editor wählst du zwischen einer sofort einsatzbereiten Swiftfunnel-Adresse oder deiner eigenen Domain. Eine eigene Domain lässt sich jederzeit nachträglich verbinden, ohne den Funnel neu aufzusetzen; das automatische SSL-Zertifikat wird dabei im Hintergrund eingerichtet. Custom Domains sind im Plan begrenzt (Launch eine, Pro zehn, Agency zwanzig), ab Pro lassen sich zusätzliche Domains gegen Aufpreis hinzubuchen.
Der technische Readiness-Check
Bevor ein Funnel live geht, prüft Swiftfunnel automatisch, ob das HTML vollständig ist, keine offenen Formular-Platzhalter enthält und fehlerfrei rendert, sowohl im normalen als auch im „Danke”-Zustand. Ein technisch nicht bereiter Funnel lässt sich nicht veröffentlichen; das Dashboard zeigt dir konkret, was noch fehlt.
Das Funnel Quality Center
Zusätzlich zum technischen Check bewertet das Quality Center Mobile-Darstellung, Conversion-Elemente, Tracking-Einrichtung und Vertrauenssignale, mit einem Score und einem konkreten nächsten Schritt. Das ist eine Empfehlung, kein zusätzlicher Publish-Blocker: du kannst mit offenen Punkten live gehen, siehst aber genau, was sich noch verbessern lässt.
Freigabe im Team (ab Pro)
Ein Funnel durchläuft optional vier Zustände: In Bearbeitung, Zur Freigabe, Freigegeben und Änderungen gewünscht. Jede inhaltliche Änderung setzt eine bestehende Freigabe automatisch zurück auf „In Bearbeitung”, damit nie ein veralteter Stand fälschlich als freigegeben erscheint. Änderungswünsche verlangen eine kurze Begründung, sodass klar ist, was noch zu tun ist.
Vorschau, bevor du live gehst
Die Live-Vorschau öffnet deinen Funnel in einer eigenen Ansicht mit mobilem Rahmen und echtem Favicon und Cookie-Banner, aber ganz ohne Tracking oder Lead-Erfassung. So lässt sich der erste Eindruck prüfen, ohne dass dabei Daten entstehen.
Weiter geht es mit Freigabe-Workflow im Team, um den Vier-Augen-Prozess vor Go-Live im Detail zu verstehen.